Was ist das genialste Spielzeug der Welt? Ich würde meinen: Lego! Weil das mein Bub auch so sieht, haben wir zu Hause beachtliche Bevorratungen an Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymerisat (= der Kunststoff aus dem die wunderbaren Teile gefertigt werden).
2010 wurde die Minifiguren-Serie eingeführt. Jede Reihe besteht aus 16 – mehr (siehe unten) oder weniger (z. B. „Wo ist meine Hose“ – Mann) gelungenen – Einzelfiguren. Aktuell ist die Serie 15 im Verkauf:
Darin ein Höhepunkt der bisherigen Veranstaltung. Ein Vertreter des wohl wichtigsten Berufs der Welt: Ein Bauer! An seiner Seite ein Schwein. Der Fellzeichnung nach entweder ein Buntes Bentheimer, ein Havelländer Apfelschwein, ein Turopolje, ein Oxford Sandy Black oder ein Pietrain. Das Pärchen passt sehr gut in meinen Blog:
Vielleicht fange ich jetzt doch noch an – ganz ausgewählte, für mich einschlägige Figuren – zu sammeln. Den Fischer (Serie 3) vielleicht, oder den Metzger (Serie 6), den Lederhosenträger (Serie 8) und die Dirndl-Trägerin (Serie 11) – der Brenzn wegen – den Lebkuchenmann (Serie 11), oder den sehr lässigen Jazz-Musiker (Serie 11). Als Kontrapunkt – z. B. Monsanto präsentierend – könnte ich mir gut den Zombie-Geschäftsmann (Serie 14) vorstellen …
Da fällt mir ein, ich habe neben dem Bauern bereits eine weitere Figur. Einen Rechtsanwalt gibt es (noch) nicht. Aber dieser Richter (Serie 9) steht bereits in der Kanzlei:
Noch ganz wichtig. Wo kauft man in Ingolstadt Lego? Ohne Wenn und Aber natürlich hier!
Sehr schöner Blogeintrag. Die Mini-Figuren lassen einen übrigens auch nicht los, wenn die Kinder älter werden. Ich hol immer noch hin und wieder welche 🙂